Republik Kongo - Urlaub, Reisen, Sehenswürdigkeiten

Republik Kongo

Die Republik Kongo ist nicht zu verweechseln mit der Demokratischen Republik Kongo (Zaire). Man spricht daher auch von Konto-Kinshasa (Dem. Rep. Kongo) und bei der Republik Kongo um Kongo-Brazzaville oder französisch Kongo. Die beiden Länder sind übrigens nur durch den Fluss Kongo und dem Nebenfluss Ubangi getrennt.

Republik Kongo: Nachbarländer

Die Republik Kongo in Zentralafrika liegt zwischen den Staaten Gabun und Kamerun sowie der Demokratische Republik Kongo und der Zentralafrikanische Republik. An der Seeseite wird das Land mit herrlichen Stränden durch den Atlantik begrenzt. Im Süden liegt außerdem Cabinda, eine enklave von Angola.

Kongo: Zufluchtsstätte für Gorillas und Schimpansen

Für Touristen herrscht in der Republik Kongo eine wesentlich freundlichere Atmosphäre als in der Demokratischen Republik Kongo. Das Land mit den Flachlandgorillas und dem Hauptbestand der Schimpansen, von denen hier 80 % aller noch auf der Welt lebenden Exemplare beheimatet sind, ist gerade für den hohen Affenbestand und in zweiter Linie für die Regenwälder bekannt. Daher ist die Republik Kongo ein spannendes Ziel auf einer Afrika-Rumndreise.

Republik Kongo: Safari zu den Waldelefanten

Im Odzala-Nationalpark, einem der schönsten Parks der Welt, können diese Primaten neben Waldelefanten beobachtet werden, ein Schauspiel, dass seinesgleichen sucht. Leider ist der Park nicht gerade einfach zu erreichen. Auf jeden Fall wird jedoch jeder, der den etwas beschwerlichen Weg auf sich nimmt, mit einer atemberaubenden Flora und Fauna belohnt werden. Inzwischen sind auch die einst vorherrschenden Bedenken bezüglich der Sicherheit von Touristen in den Hintergrund getreten, die Einwohner haben inzwischen zu einem großen Teil ihr Ein- und Auskommen gefunden.

Republik Kongo: Ehemalige Kolonie Frankreichs

Bis heute ist in der ehemaligen französischen Kolonie Französisch die Amtssprache. An der Mündung des Kongo konnte erstmals für das 17. Jahrhundert Sklavenhandel festgestellt werden, 1766 eröffnete die erste französische Mission ihre Pforten, um den Eingeborenen einen neuen Glauben einzuhämmern. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Mission zu einem Militärstandort und schließlich zur Hauptstadt der Republik Kongo.