Afrika-Rundreise Tansania Tansania – Urlaub, Reisen, Safari

Tansania – Urlaub, Reisen, Safari

von Redaktion
Tansania ist zusammen mit Kenia das Herz von Ostafrika. Hier bietet sich eine enorm abwechslungsreiche Landschaft, die von traumhaften weißen Sandstränden über weite Savannen bis hin zum Kilimandscharo, den höchsten Berg in Afrika, alles bietet, was ein Afrika-Urlauber sucht.
Tansania wurde als Tanganjika 1961 unabhängig, blieb aber weiterhin Mitglied des Commonwealth. 1964 verbanden sich Tanganjika und der autonome Inselstaat Sansibar zum Staat Tansania. In dem Land werden sage und schreibe 128 unterschiedliche Sprachen verwendet, darunter Bantu, kuschitisch, arabisch und indisch. Die Hauptstadt Tansanias ist Dodoma, der Sitz der Regierung ist jedoch in Daressalam, der größten Stadt des Landes. Der ostafrikanische Staat liegt am Indischen Ozean und grenzt an:

Flagge von Tansania

Nationalflagge von TansaniaDie erste Flagge des damaligen Tanganjika war die der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft, ein schwarzes Kreuz auf weißem Feld, in dessen linker oberer Ecke sich fünf weiße Sterne auf rotem Feld befanden, welche das Sternzeichen des Kreuz des Südens symbolisieren sollten. Nach dem Wechsel zur britischen Kolonie wurde eine rote Flagge mit Union Jack eingeführt. Das Sultanat Sansibar führte seit jeher eine einfarbige rote Flagge, aus der 1963 eine blau-schwarz-grüne Flagge wurde, die jedoch mit der Vereinigung Tanganjikas und Sansibars zu Tansania wieder abgeschafft wurde. Tanganjika verwendete nach der Unabhängigkeit und vor der Vereinigung mit Sansibar eine Flagge mit drei Längsstreifen in Grün-schwarz-grün. Dabei symbolisierte Grün die Fruchtbarkeit des Landes, der schwarze Streifen stand für die afrikanische Bevölkerung. Seit der Vereinigung versetzte man die Tanganjikasche Flagge schräg und änderte das untere Grün in Blau, welches nun den Indischen Ozean darstellt.

Tansania: Politik

Der ostafrikanische Staat Tansania ist eine so genannte Präsidialrepublik. Dies bedeutet, dass es einen Staatspräsidenten gibt, der jeweils nach Ablauf von fünf Jahren neu gewählt wird. Sowohl der Premierminister als auch die Kabinetts-Minister werden von diesem ernannt. Die politischen Beziehungen zu Deutschland sind laut auswertigem Amt freundschaftlich und auch problemfrei. Deutschland ist in Tansania ein sehr anerkanntes Land, was vor allem an der guten Zusammenarbeit im Bereich der Entwicklung des Landes zu erkennen ist.
Die Botschaft von Tansania in Deutschland ist in Berlin. In Daressalam gibt es eine Botschaft der Bundesrepublik, an die sich Urlauber und Reisende im Notfall wenden können.

Tansania: Geschichte des Landes

Schaut man auf die Geschichte Tansanias zurück, stellt man schnell fest, dass dieses Land schon seit Beginn unserer Zeitrechnung zu einem umfangreichen Fernhandelssystem gehörte. Der Hauptort des tansanischen Gebietes war bis zum 16. Jahrhundert der Ort Kilwa Kisiwani. Geprägt ist die Geschichte Tansanias vor allem durch den Sklavenhandel, der seit dem 18. Jahrhundert stattfand und durchaus zu einem gewissen Reichtum – beispielsweise der Insel Sansibar – beitrug. Hierdurch ergab sich ein erheblicher Einfluss auf das Binnenland. Die Gesellschaft für deutsche Kolonisation erwarb ab 1885 Ansprüche auf einige Teile Tansania. Hierdurch sollte eine Kolonie gegründet werden, was zunächst gelang. Doch bereits im Jahr 1888 brach die Herrschaft wieder zusammen, denn die ostafrikanische Küstenbevölkerung wurde aufständisch. Militärische Kräfte des Deutschen Reiches wurden entsandt, sodass das Gebiet schnell wieder erobert werden konnte und die Deutsch-Ostafrikanische Kolonie entstand. Während des zweiten Weltkrieges wurde zwar ein erheblicher Widerstand geleistet. Letztendlich ging die Kolonie zu gleichen Teilen aber an Großbritannien und Belgien, und zwar im Jahr 1916.

Tansania seit der Unabhängigkeit

Tansania: spektakulärer SonnenuntergangTanganjika erhielt im Jahr 1961 die Unabhängigkeit, nachdem dies zuvor bereits auch schon Sansibar gelang. Beide Teilgebiete schlossen sich am 26. April des Jahres 1964 zusammen, um die Vereinigte Republik Tansania zu gründen. Julius Kambarage Nyerere wurde zum ersten Präsidenten des Staates ernannt. Bald darauf wurde versucht, die Banken zu verstaatlichen, Landreformen durchzuführen und auch ein Bildungssystem zu entwickeln. Aufgrund eines kaum durchführbaren Systems verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage des Landes schnell, sodass der erste Staatspräsident im Jahr 1985 zurücktrat. Im Jahr 1992 fand das Einparteiensystem ein Ende, sodass 1995 zum ersten Mal demokratische Wahlen stattfanden.

Tansania – Kultur: Musik und Tanz

Tansania ist ein Land, in welchem Tanz und Musik sehr beliebt sind. Zahlreiche für das Land typische Instrumente sorgen auch bei den Touristen für Stimmung. Eines der bekanntesten Instrumente des Landes ist die so genannte Kalimba. Gleichzeitig werden aber auch die Kayamba, die Siwas, das Tari und ein Zither-ähnliches Instrumennt sehr gern gespielt. Auch Trommeln und Rasseln dürfen beim Musizieren in Tansania auf keinen Fall fehlen. Hinsichtlich der im Land beliebten Musik lässt sich sagen, dass diese sehr bunt gemischt ist. Vor allem die Einflüsse aus dem Kongo lassen sich jedoch erkennen. So wird in Tansania sehr viel Rumba und Jazz musiziert. Gleichzeitig finden sich auch viele Einflüsse des Reggaes und ein wenig Rock in der landestypischen Musik wieder. Durchaus können gerade Touristen sich daher vielen wunderbaren Klängen hingeben. Bei einer Reise nach Sansibar werden die Touristen sehr schnell auch die so genannte Taarab-Musik kennenlernen, die es jedoch auch in den vielen Jahren ihres Bestehens nicht geschafft hat, sich auch auf dem Festland zu etablieren. Wie in Afrika üblich, verzichten natürlich auch die Tansanier im täglichen Leben nicht auf den Tanz. Dabei ist dieser nicht nur eine künstlerische Form sich auszudrücken, sondern auch ein erhebliches Stück Kultur. So sollen durch den Tanz beispielsweise Kontakte mit den Seelen der Ahnen hergestellt werden.

Städte in Tansania

Karte von TansaniaDas Land Tansania verfügt über einige bekannte und wichtige Städte, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Viele Sehenswürdigkeiten ermöglichen einen aufregenden und gleichzeitig kulturellen Urlaub.
  • Die Stadt Dodoma Dodoma ist die Hauptstadt Tansanias. Doch Dodoma ist nicht die größte Stadt des Landes. Mit gerade einmal rund 180.550 Einwohnern handelt es sich um die achtgrößte Stadt. Dodoma hat eine Fläche von rund 2.576km². Gesprochen wird hier nicht nur englisch, sondern auch Swahili.
  • Die Stadt Daressalam Der Regierungssitz Tansanias befindet sich in der Stadt Daressalam, einer Stadt mit rund 2.698.650 Einwohnern. Es handelt sich hierbei gleichzeitig um die größte tansanische Stadt. Auch der römisch-katholische und der lutherische Bischofssitz befinden sich in der bekannten Stadt. Zahlreiche Universitäten sorgen dafür, dass vor allem viele Studenten in der Stadt leben.
  • Die Stadt Mwanza Rund 225.240 Menschen leben in der Stadt Mwanza. Interessant ist Mwanza unter anderem deshalb, weil sie direkt am bekannten Viktoriasee liegt. Genau aus diesem Grunde zieht es jährlich unzählige Touristen aus aller Welt hierher.
  • Die Stadt Arusha Arusha liegt im Nordosten Tansanias. Es handelt sich dabei um die Hauptstadt der Region Arusha. Derzeit leben rund 341.150 Menschen in der Stadt. Arusha bietet sehr viele interessante Sehenswürdigkeiten und sollte daher bei einer Reise nach Tansania unbedingt auch besichtigt werden.
  • Die Stadt Mbeye Ebenfalls eine der tollsten und gleichzeitig größten Städte Tansanias ist die Stadt Mbeye. Rund 290.000 Menschen leben derzeit in der Stadt. Im Westen des Landes bildet Mbeya eines der wesentlichen wirtschaftlichen Zentren des Landes.
Aufgrund der Lage am Ozean hat Tansania auch landschaftlich Reizvolles zu bieten. Allein die Küstenebene mit ihrer tropischen Vegetation nimmt einen breiten Teil des Landes ein. Das Land, in dem fast 130 verschiedene Sprachen gesprochen werden, hat im Norden aber auch noch eine Savanne zu bieten und wird durch das Hochplateau im Süden, das sich bis in Höhen von 1.200 Metern erhebt, landschaftlich noch einmal um einiges interessanter. Durch das Land zieht sich der ostafrikanische Graben, der mit Vulkanen und gigantischen Kratern ebenfalls sehr beeindruckend ist.

Tansania – Klima und Wetter

Gnu in der Serengeti Das Klima ist in Tansania tropisch, regional unterscheidet es sich aber zum Teil deutlich. Geprägt sind Klima und Wetter vor allem durch eine große Regenzeit (März bis Juli) und eine kleine Regenzeit (November/Dezember). In dieser Zeit kommt es immer wieder zu starken Regenfällen und plötzlichen Wolkenbrüchen. Die Pisten werden dann schlammig und zum Teil unpassierbar, die Vegetation erneuert sich rasant und die Tiere finden Unterschlupf. Für eine Safari eigen sich daher eher die Trockenzeiten. An der Nordgrenze sind die Temperaturen wegen der Höhenlage vergleichsweise angenehm. Dennoch erreichen Sie durchweg knapp 30 Grad Celsius. An der Küste ist es schwüler und heißer. Ein kühlender Wind lindert dieses Klima etwas. Die durchschnittlichen Spitzenwerte klettern hier schnell auf 32 Grad Celsius. Die beste Reisezeit für einen Urlaub in Tansania ist regional unterschiedlich. Für einen kombinierten Badeurlaub mit Safari eignen sich grundsätzlich am besten die Monate zwischen Juli und Oktober, wobei ein späterer Termin für eine Safari noch besser geeignet ist.

Tansania: Wetter und Klima auf Sansibar

Wer sich die Insel Sansibar oder einen Strandurlaub nicht entgehen lassen möchte, der sollte diesen möglichst nicht in der Zeit von April bis Mai planen, da in dieser Zeit mit heftigen Regenfällen zu rechnen ist. Genau deshalb sind viele an den Küsten befindliche Hotels während dieser Zeit auch geschlossen. Der Rest des Jahres wird von einem tropischen Klima bestimmt, welches für den Urlaub nahezu ideal ist. Touristen bevorzugen es jedoch meistens, in den Monaten Juni bis September nach Sansibar zu reisen, um ein angenehmes Klima zu erleben.

Flug nach Tansania

Flug nach TansaniaFlugreisen nach Tansania sind vor allem bei den deutschen Urlaubern sehr beliebt. Dabei werden unter anderem folgende tansanische Regionen angesteuert: Arusha, Bawe Island, Bububu, Bwejuu, Changuu Island, Chwaka, Daressalam, Dongwe, die Halbinsel Masani, Jambiani, Kendwa, Kiwengwa, Kizimkazi, Makunduchi, Mangapwani, Matemwe, Michamvi, Nungwi, Paje, Sansibar-Stadt, Selous Game Reserve und Uroa Je nach Abflugort und gebuchter Airline wird ein Flug nach Tansania etwa 12 – 14 Stunden dauern. Wenn Sie sich dazu entscheiden, von Deutschland aus nach Tansania zu fliegen, haben Sie unter anderem die Möglichkeit, am Flughafen in Frankfurt am Main oder aber auch in Berlin zu starten. Linienflüge erreichen meist Daressalam, Charterflüge können auch direkt in ein Urlaubsgebiet gehen. Angeflogen werden die Flughäfen Tansanias von Deutschland aus unter anderem von den folgenden Fluglinien: PrecisionAir, Ethiopian Airlines, Emirates, Egyptair, South African Airways, KLM, Lufthansa, Oman Air, Airberlin, British Airways, Qatar Airways, Swiss International Air Lines.

Urlaub in Tansania: abwechslungsreich, spannend, erholsam

Der Tourismus hat für das Land eine herausragende Bedeutung. Über 30 % der Exporteinnahmen fallen auf die dort zugerechnete Reisebranche. Dabei spielen Safaris, Trekking am Kilimandscharo und die Insel Sansibar eine zentrale Rolle. Das sind auch die spannenden Eckwerte eines Urlaubs in Tansania, der Afrika ganz geballt und konzentriert auf die 945.000 Quadratkilometer verteilt. Durch die britische Geschichte kommen vor allem Briten, aber auch Nordamerikaner und Europäer in den ostafrikanischen Staat, um hier Natur pur zu erleben.

Tansania – Hochland und der Kilimandscharo

Der erhabene KilimandscharoWährend an den flachen Küsten des Landes tropisches Klima herrscht, ist in den Bergen des Landes eher gemäßigtes Klima anzutreffen. In unmittelbarer Nähe zur kenianischen Grenze, im Nordosten Tansanias, befindet sich das größte Bergmassiv Afrikas, das Kilimandscharo-Massiv. Die höchste Stelle dieses Massivs ist mit 5.895 Meter der Uhuru Peak auf dem Berg Kibo. Der Kilimandscharo steht wie kaum ein anderes Stück Natur für Afrika. Der höchste Berg des Kontinents hat spätestens mit dem Kinoschlager „Jenseits von Afrika“ die Herzen aller Romantiker höher schlagen. Denn die Silhouette des schneebedeckten alleinstehenden Gipfels mitten in einer tropischen Landschaft voller wilder Tiere und exotischer Natur ist einfach atemberaubend schön. Jedes Jahr reisen Tausende abenteuerlustige Touristen in das Land um den beeindruckenden Berg zu erwandern. Das Massiv bietet mit dem Gipfel Kibo (Uhuru Peak) und den beiden deutlich niedrigeren Nebengipfeln Mawenzi und Shira erstklassige Herausforderungen für Trekkingurlauber. Denn das komplette Massiv des Kilimandscharo kann erwandert werden. Das klingt jedoch leichter, als es ist. Denn die dünne Höhenluft und herausfordernde und wenig befestigte Wanderwege hinauf zum Gipfel bringen die Urlauber an ihre Grenzen. Der nicht ganz günstige Spaß muss von einem Guide begleitet werden, der die Trekkingfans sicher zum Gipfel führt. Ähnlich interessant ist eine Besteigung des Mount Meru im Arusha Nationalpark.

Tansania – Safari in der Serengeti und anderen Nationalaprks

Safari: Löwenfamilie Tansania ist berühmt für seine Safaris. Neben Kenia steht das Land wie kaum ein anderes für Pirschfahrten in der Savanne, bei denen die Big Five – Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant – beobachtet werden können. Riesige Herden von Huftieren wie Gnus und Zebras wandern zudem durch das Land und machen speziell das Schutzgebiet der Serengeti zu einem einmaligen Flecken Natur. Zu den wichtigsten Nationalparks und damit Zielen für eine spannende Safari gehören neben der Serengeti und dem Ngorongoro Schutzgebiet vor allem der Tarangire Nationalpark und der Arusha Nationalpark. Auch der Mkomazi (Nashornprojekt) und der Saadani (Mangrovenwälder) sind typische Ziele für eine Pirschfahrt mit Fotosafari. Im Land gibt es insgesamt 16 Nationalparks, die mal größer und mal kleiner sind, mal spannender und mal von Touristen fast unberührt. Die typischen Ziele liegen im Norden und im Osten des Landes, da diese Regionen touristisch etwas besser erschlossen sind. Die Pflanzen- aber auch die Tierwelt werden den Touristen auf eine Art und Weise begeistern, die er noch nie zuvor erlebt hat. Touristen, die sich für eine Safari in Tansania entscheiden, werden im Land das Erlebnis ihres Lebens geboten bekommen. Unterschieden werden kann zwischen Tagestouren, einer Camping-Safari und Loges-Safari, sodass jeder Tourist genau das geboten bekommt, wonach ihm der Sinn steht. Doch während einer Safari werden Urlauber nicht nur die Natur und Tierwelt von Tansnia kennenlernen, sondern auch kulinarische Köstlichkeiten probieren, denn zumindest auf den Übernachtungstouren werden auch immer Köche dabei sein, die für das leibliche Wohl sorgen.

Die Serengeti – der bekannteste Nationalpark in Tansania

Tansania: The Great Migration in der Serengeti Einer der bekanntesten Nationalparks ist die Serengeti, eine Savanne, in der nur sehr wenige Bäume wachsen. Sie liegt ganz im Norden des afrikanischen Landes Tansania. Die Serengeti ist mit 30.000 Quadratkilometern eines der größten Schutzgebiete der Erde. Rund 15.000 Quadratkilometer davon sind ein Naturpark, der zugleich Weltnaturerbe ist. Die weite Savannenlandschaft beherbergt alle Arten von Tieren, die in dem ostafrikanischen Land erwartet werden. Neben Huftieren und Elefanten sowie Nashörnern sind es besonders Raubtiere, die immer wieder dem Safari-Urlauber vor die Kamera laufen. Fast 100.000 Touristen besuchen jedes Jahr die Serengeti für eine Safari. Spektakulär ist die Great Migration, die an der Grenze zu Kenia zu beobachten ist. Wenn das Weideland knapp wird, wandern Hunderttausende Gnus und Zebras durch das Schutzgebiet, um frisches Grasland zu finden.

Tarangire Nationalpark

Giraffen im Ngorongoro Krater in TansaniaEin weiterer Nationalpark, der die Touristen bei einer Safari zum Staunen bringen wird, ist der Tarangire Nationalpark, welcher im nordöstlichen Teil Tansanias liegt. Die zahlreichen Affenbrotbäume – welche auch als „Baobabs“ bezeichnet werden, machten diesen berühmt. In den Trockenzeiten des Landes werden die Tiere durch den quer durch den Park fließenden Tarangire-See angezogen, auf der Suche nach Wasser. Die Vielfalt an großtieren ist beeindruckend, sodass dieser Nationalpark eine gute Alternative zur Serengeti oder einem der anderen Nationalparks ist.

Arusha Nationalpark

Eine wundervolle Tiervielfalt bietet zudem der Arusha Nationalpark, der in der Nähe Arushas liegt. Es handelt sich dabei um einen sehr kleinen Park, der den Touristen auf Safari dennoch aber sehr viel zu bieten hat. Der Arusha Nationalpark zeichnet sich vor allem durch seine Sümpfe aus. Doch auch die Momella-Seenlandschaft zieht die Safari-Touristen magisch an.

Noch mehr Safarimöglichkeiten: Ngorongoro und die Seen

Das Kraterhochland des Ngorongoro am Rift Valley schließt direkt an Serengeti an und sollte keinesfalls auf einer Afrika-Safari versäumt werden, wenn man in dieser Region unterwegs ist. Im Zentrum befindet sich ein alter in sich zusammengesackter Vulkankrater, in dessen Mitte sich eine wunderbare Naturlandschaft und Artenvielfalt herausgeprägt hat. Eine Safari durch den Ngorongoro-Krater bedeutet eine große Tierzahl auf engstem Raum. Neben den Nationalparks, Bergen und den traumhaften Stränden sind die Seen in Tansania eine Attraktion.  Der riesige Victoria-See grenzt an Tansania und hat eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung. Wichtiger sind aber Seen wie der Lake Natron oder die Seen Manyara und Eyas, die an Safari-Gebiete Grenzen. Einen besonderen Schatz bilden aber die Grabenseen: Der Tanganjika-See und der Malawi-See. Diese beiden lang gezogenen und sehr tiefen Seen, besonders der Malawisee, bieten Urlaubern an ihren Ufern schöne Abschnitte zum Ausspannen und zum Teil auch für Wassersport. Der Fischreichtum der Seen ist zudem einzigartig.

Tansania – Traumstrände auf Sansibar

Insel Mafia vor TansaniaDie Insel Sansibar sowie Pemba und Mafia und vereinzelt auch die Küste am Indischen Ozean bieten viele Traumstrände. Hier kommen Urlauber auf ihre Kosten, die unter Palemen und bei Meeresrauschen entspannen möchten. Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten und natürlich viele Wassersportangebote runden den Badeurlaub auf Sansibar und den umliegenden Inseln ab. Die Insel Sansibar liegt vor der nordöstlichen Küste Tansanias. Genau genommen handelt es sich um einen Archipel, zu dem Pemba gehört und die Hauptinsel, die zwar Sansibar genannt wird, aber korrekt Unguja heißt. Sansibar hat in der Republik einen Sonderstatus und ist heute arabisch geprägt. Früher waren hier aber nicht nur die Briten, sondern auch die Deutschen als Kolonialmacht ansässig, sodass Sansibar in Deutschland als Inbegriff für einen Urlaub an Traumstränden gilt. Und genau diese Traumstrände bietet Sansibar mit seinen Inseln. Ausgedehnte weiße Strände mit feinem Sand, säumende Palmenhaine und nicht zuletzt erstklassige Bedingungen für Wassersportler, insbesondere für Schnorchler und Taucher sind auf Sansibar allgegenwärtig. Sansibar ist ein Traumziel für Urlauber, die in den Tropen einen entspannten Badeurlaub verbringen möchten. Die Inseln bieten Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten. Ideal ist eine Kombination aus Strandurlaub in Sansibar und eine Safari-Rundreise durch den Norden von Tansania. Entdecken Sie Tansania! Ob auf einer Rundreise durch Afrika, einer Safari durch Kenia und Tansania oder in Form einer Landesrundfahrt mit Abnstecher nach Sansibar: Genießen Sie Afrika in einem der schönsten Safari-Länder, genießen Sie Traumstrände und genießen Sie den Hauch von Wildnis. Ein großartiges Land für Reisen und Urlaub mit Safari und Strandurlaub in Afrika wartet auf Sie!  

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